In den letzten Tagen habe ich etliche Zeichnungen angefertigt. Es waren Portraits die ich von Fotos zeichnete. Das Motiv von diesem Jungen hatte ich schon lange auf dem Plan. Jetzt war er dran. Der schnitzende Junge als Skizze. Ich kann es nie lassen die Grafitzeichnungen anschließend in Aquarell zu colorieren. Das Papier nur ein dünner Bogen, völlig ungeeignet, und doch hat diese Farbszeichnung ihren Reiz. Sie glättet sich ein wenig im Rahmen und ich betrachte sie gerne. Mit diesem Motiv bin ich noch lange nicht „fertig“ – schmunzle….ich habe ein Großformat vom bestem Papier aufgezogen und eine sorgfältige Zeichnung angefertigt. Eine erste Farbschicht ist bereits aufgetragen. Ist es Seegen oder Fluch, doch das Tageslicht verließ mich am Sonntag  schon gegen 15 Uhr und ich musste meine Malerei einstellen. So ist  Zeit da, meine Arbeit ruhen zu lassen. Ich denke eine wenig Abstand bekommt dem Bild gut. Ich betrachte es stelle weitere Überlegungen für die nächsten Malschritte an. Geduld gehört nicht zu meinen Stärken und so haben Zwangspausen ihren Sinn und helfen mich den Schwächen zu stellen. Am Wochenende wir Zeit sein hier weiter zu malen. Mehr zeige ich später.  Hier nur die Vorskizze.

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